Sternbilder - Karl's Hobbyseiten

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A S T R O N O M I E


A S T R O N O M I E
S T E R N B I L D E R
S T E R N B I L D E R

Ssternbilder gibt es von Anbeginn der Zeit in der sich die Menschen mit dem Nachthimmel beschäftigen. In den unterschiedlichsten Kulturen und Glaubensrichtungen sah man am Himmel auch entsprechend andere Sternbilder.  In meinen Bezeichnungen verwende ich die bei uns üblichen Namen und die lateinische Entsprechung.
Die Bilder dienen auch zur Orientierung. Wenn man die wichtigsten erst einmal aufzufinden Vermag ist es auch nicht mehr Weit die darin zahlreich versteckten Objekte zu lokalisieren. Um einen ersten Überblick zu bekommen ist eine drehbare Sternenkarte von unschätzbarem Wert. - Siehe auch unter  Z u b e h ö r .
SCHÜTZE
(Sagittarius)
SKORPION
(Scorpius)
ZWILLINGE
(Gemini)
ORION
(Orion)
NÖRDLICHE  KRONE
(Corona Borealis)
Sommersternbild und Tierkreiszeichen
In dieser Gegend befinden sich besonders viele Nebel und Sternhaufen. Der Adlernebel, der Lagunennebel oder der Trifidnebel um nur einige zu nennen. Verfolgt man das Band der Milchstrasse bis zum Horizont so stösst man unweigerlich auf dieses Sternzeichen. Leider sind einige Objekte so nahe am Horizont dass ich sie kaum ausmachen kann. Der hier eingezeichnete M16 liegt allerdings schon im Sternbild Schild.
Der Skorpion zählt zu den Tierkreiszeichen. In unseren Breiten ist er nie ganz zu sehen. Der Schwanz bleibt immer unter dem Horizont.
Gleich oberhalb des Himmelsjägers Orion ist das Sternbild der Zwillinge zu finden. Es gilt auch als Tierkreiszeichen.  In ihm befinden sich zwei helle Sterne - Pollux und Castor. Mit den Füssen stehen die Zwillinge in der Milchstrasse. Dort sind auch einige Sternhaufen zu finden.
Wintersternbild:
In diesem Sternbild befindet sich nicht nur der große Orionnebel M42 sondern noch weitere Nebel. Die bekannteren neben M42 sind wohl der Flammennebl und der Pferdekopfnebel.
Die beiden hellsten Sterne heißen Beitegeuze und Rigel.
Zwischen Herkules und Bootes ist die Nördliche Krone zu finden. Sie ist sehr leicht an ihrer halbrunden Form am Himmel auszumachen.
Gegenüber manchem Stern erscheint unsere Erde wie ein Sandkorn.
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