Gartensternwarte - Karl's Hobbyseiten

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A S T R O N O M I E


A S T R O N O M I E
STERNWARTE
Das musste ja so kommen !  

Vom Astrofieber gepackt habe ich beschlossen mir eine kleine Gartensternwarte aufzubauen. Bis ich den richtigen Standort gefunden hatte dauerte es allerdings eine Weile.
Nachdem ich einige Abende damit verbracht habe den Himmel über dem Grundstück zu beobachten wurde endlich ein Kompromiss für den Standort gefunden.


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Nun konnte ich  beginnen einen Sockel für die Teleskopsäule zu betonieren. Da ich verhindern wollte, dass ich in ein paar Jahren, wenn dass Hobby vielleicht nicht mehr interessant sein sollte, einen Betonblock im Garten habe, wurde die Grösse des Sockels eher klein gehalten. Um diesen Sockel wurde eine Holzterasse gebaut die jederzeit wieder abgebaut werden kann. Als Baumaterial wurde das Material WPC verwendet, dass in meinem Fall zu 75 % aus Holz und 25 % Termoplast besteht. Auf den Fotos ist auch die Unterkonstruktion aus WPC zu sehen.
Damit später das Kabelgewirr verringert werden kann wurde auch gleich ein Erdkabel für den Stromanschluss eingezogen.


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Die Säule selbst wurde in einer Schlosserei angefertigt und muss von mir noch fertiggestellt werden. Damit sie später  auch nachjustiert werden kann habe ich einen Nivellierkopf vorgesehen. Vor der entgültigen Montage musste die Säule probeweise aufgebaut und auf den Polarstern ausgerichtet werden. Erst dann konnte ich die Bohrung für die Montage des Norddornes  festlegen. Inzwischen konnte ich auch die weiteren Schleif und Lackierarbeiten durchführen.
Die Säule wurde mehrmals mit weißem Rostschutzlack behandelt. Der Nevellierkopf wurde geschliffen und mit einem speziellen farblosen Lack auf Lösungsmittelbasis lackiert. Abschließend habe ich noch eine Nirostasäule mit zwei Steckdosen die für den Aussenbereich geeignet sind motiert und die Fläche um die Säule mit braunem runden Kies abgedeckt.
Nun fehlen noch einige Zubehörteile die das Leben leichter machen.


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Es ist Zeit einige Verbesserungen anzubringen, Die Praxis hat gezeigt, dass ich eine Ablage für das Netzteil brauche. Ebenso eine Halterung für die Steuerung und den Verteiler für die drei 12 Volt Anschlüsse ( 1 x EQ-6, 1 x MGEN, 1 x Lüfter am Tubus) .
Weiters habe ich das System durch einen Autguider erweiert für den ebenfalls noch Platz geschaffen wurde.


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Damit die Zeit im Lockdown sinnvoll genützt wird habe ich meine Gartensternwarte erweitert.

  • Das Betonfundament wurde erweitert.
  • Dies war notwendig damit ich darauf Schienen montieren konnte.
  • Die gesamte Anlage wurde mit einer verschiebbaren Hozlhütte im norwegischem Stil verbaut.

Da sich gezeigt hat, dass die Technik in diesem Häuschen sehr gut geschützt ist, kann nun ein Großteil der Anlage fest montiert bleiben.
Auf den Bildern ist noch der nicht ganz fertig gestellte Boden erkennbar.



Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. ( Albert Einstein )
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